Die kleine romantische Bonner Straßenbahn unter dem liebenswerten Namen „Bönnsche Bimmel“ ist eines der schönsten Denkmäler, das die Bonner Stadtwerke und damit die Stadt Bonn zu bieten haben: Ein Denkmal, das nie verschrottet werden darf, weil es sich einfach sehr tief in die Herzen der Bonnerinnen und Bonner hinein gebimmelt hat! Konrad Beikircher schwärmt:

„De Bönnsche Bimmel – e echt Bönnsch Jeföhl!“

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Die Bönnsche Bimmel ist der Inbegriff hundertjähriger Straßenbahn-Geschichte, gleichzeitig aber auch Synonym für eine neue außergewöhnliche Bonner Erlebnis-Gastronomie, die den Gästen die Stadt und Vater Rhein auf kulinarische und fröhliche Weise näher bringt. Ein Top-Restaurant mit allem, was dazu gehört. Das Gästebuch legt darüber beredtes Zeugnis ab.

Die Bahn verfügt über ein außergewöhnliches Ambiente mit Edelholztischen, viel Messing, viel Holz, warmes Licht spendende Tischlampen, nostalgische Vorhänge und rot gepolsterte Sitze für maximal 19 Personen.

Die Bönnsche Bimmel ist das schönste Hobby von Bonns Alt-Bürgermeister Ulli Hauschild, der die Gäste unterwegs mit rheinisch-kabarettistischen Einlagen bei Laune hält und für stetigen Nachschub an Getränken sorgt.

Ulli Hauschild: „Freudlose Menschen buchen die Bönnsche Bimmel erst gar nicht!“


Wichtig:

Die Bönnsche Bimmel ist ein rollendes Restaurant mit hohem Erlebniswert und zivilen Preisen. Sie fährt auch nur in Verbindung mit einem gastronomischen Angebot (Speisen und Getränke). Die Bimmel feierte 2011 ihren 100. Geburtstag. Joopie lässt grüßen!

Die Bimmel ist an kalten Tagen gut geheizt und verfügt über eine Musikanlage, in der CDs und MP3s abgespielt werden können. Toiletten existieren in Dottendorf, Königswinter und Bad Honnef, so dass „Engpässe“ so gut wie ausgeschlossen sind. Bisher gab es noch keinen!