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Allgemeine Geschäftsbedingungen
Zeitliche Einschränkungen

1.1    Einsatz auf den Strecken der Linien 61 und 62

                        Montag bis Samstag                   ab 9:00 Uhr

                        Sonn- und Feiertag                      ganztägig

 1.2         Einsatz auf der Strecke der Linie 63 zwischen Bad Godesberg und Tannenbusch Mitte

                        Montag bis Freitag                       ab 20:00 Uhr

                        Samstag                                        ab 15:00 Uhr

                        Sonn- und Feiertag                      ganztägig

 1.3         Einsatz auf der Strecke der Linie 66 zwischen Bonn, Hauptbahnhof und Siegburg

                        Montag bis Samstag                   ab 9:00 Uhr

                        Sonn- und Feiertag                      ganztägig

1.4         Einsatz auf der Strecke der Linie 66 zwischen Bonn, Hauptbahnhof und Bad Honnef

                        Montag bis Samstag                   ab 9:00 Uhr

                        Sonn- und Feiertag                      ganztägig

Beförderung

 

(1)    Es gelten die für den Linienverkehr gültigen Beförderungsbedingungen, darüber hinaus die im Vertrag und nachstehend getroffene Vereinbarungen.

         Der Mieter und die Teilnehmer der Sonderfahrt haben den Weisungen des Fahrpersonals, das aus Fahrer und Zugbegleiter besteht, unbedingt Folge zu leisten. Wird diesen Anordnungen nicht Folge geleistet, so ist das                  Personal im Weigerungsfall verpflichtet, den/die Fahrtteilnehmer von der Weiterfahrt auszuschließen.

         Es ist nicht gestattet, sich während der Fahrt mit dem Wagenführer zu unterhalten, während der Fahrt die Türen zu öffnen, Signalanlagen zu bedienen und den Bahnkörper zu betreten.

         Jeder Fahrgast ist verpflichtet, sich im Fahrzeug stets einen festen Halt zu verschaffen. Der Wagen darf nur mit max. 19 Personen besetzt werden.

 

(2)    Die Fahrtroute richtet sich nach den betrieblichen Möglichkeiten des Unternehmers, wobei der Linienverkehr absoluten Vorrang hat.

         Folglich muss eine zeitliche und örtliche Änderung des vorgesehenen Fahrprogramms vorbehalten bleiben, falls dies aus betrieblichen Gründen erforderlich werden sollte.

         Die vorgegebenen Abfahrtszeiten müssen unbedingt beachtet werden, um Behinderungen des normalen Fahrplanverkehrs zu vermeiden.

 

(3)    Alle Fahrtteilnehmer müssen an der Start- und Zielhaltestelle geschlossen ein- und aussteigen. Es ist nicht zulässig, außerhalb von Haltestellen oder im Ampelbereich einen Fahrgastwechsel vorzunehmen.

 

(4)    Die SWB behalten sich vor, von Vermietungen an politische Parteien, Gewerk-schaften, Arbeitgeberverbände und religiösen Vereinigungen abzusehen, wenn diese Mietfahrten für werbliche Zwecke genutzt werden sollen.              Eine vorherige Anzeige des Mieters über Zwecke und Ziele solcher Fahrten ist in diesen Fällen erforderlich.

 

(5)    Transparente, Spruchbänder u.ä. dürfen weder in noch an den Fahrzeugen sichtbar angebracht werden. Das Verteilen von Flugblättern aus dem Wagen ist nicht erlaubt.

         Während der Bahnbenutzung darf kein hochprozentiger Alkohol ausgeschenkt werden.

         Das Rauchen im Wagen ist nicht erlaubt. Der Mieter ist berechtigt, Musikinstrumente zur Unterhaltung der Gäste bei der Fahrt mitzuführen.

 

        

 Ausfall des Fahrzeuges

Bei Ausfall des angemieteten Fahrzeuges aus technischen Gründen sowie Abbruch der Fahrt aus betrieblicher Notwendigkeit entfällt eine Verpflichtung der SWB und des Vermieters wegen Nichterfüllung des Vertrages. Dies gilt nicht, wenn der Ausfall auf grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz der SWB bzw. ihrer Bediensteten und des Vermieters zurückzuführen ist. In diesen Fällen wird das gezahlte Entgelt erstattet, wenn und soweit Zweck und Ziel der Fahrt nicht erreicht werden sollte.

 

Haftung

(1)    Die SWB und deren Mitarbeiter haften nur im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen.

(2)    Die Haftung der SWB und deren Mitarbeiter für Sachen oder Tiere, die der Fahrgast an sich trägt oder mit sich führt, beschränkt sich jedoch auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit bis zum Höchstbetrag von 1.000 Euro je beförderte Person.

(3)    Für Schäden, die ohne Hinzutreten weiterer Handlungen auf mitgebrachte Gegenstände (insbesondere Lebensmittel und Getränke) zurückzuführen sind, haftet nicht der Vermieter.

(4)    Verursachen Mieter/Fahrgäste mutwillig oder fahrlässig Schäden, so haften sie den SWB gegenüber neben den Verursachern/Schädigern gesamtschuldnerisch auch der/die Unterzeichner des Mietvertrages.

(5)    Für Sachen (Getränke, Trinkgefäße usw.), die nach der Sonderfahrt im Fahrzeug verbleiben, wird keine Haftung übernommen.

(6)    Die Grundreinigung des Fahrzeuges ist im Mietpreis enthalten. Für außerge-wöhnlich starke Verschmutzungen kann jedoch ein Aufpreis vom Mieter verlangt werden.