Fürstlich Dinieren in der Bönnschen Bimmel:

 

Die VIP-Gourmet-Tour

Das Top-Erlebnis- und Top-Event für alle, die Außergewöhnliches und Einmaliges zu schätzen wissen: Fürstlich Dinieren in der Bönnschen Bimmel! Gesellschaften von mindestens 12 und max.19 Personen genießen während ihrer ca. vierstündigen Fahrt über den Rhein als romantischen Begleiter dieser Tour bis nach Bad Honnef und zurück ein exklusives und hochkarätiges Viergang-Menü mit edlen Weinen und auch Kölsch aus der bordeigenen Zapfanlage (All Inclusive: 4-Gang-Menü, Weiß- und Rotwein, Anti-Alkoholika).

Bei den Erlebnis-Hochzeits-Reisen werden die Gänge auf drei reduziert, da auf der ersten Etappe zunächst der Trau-Akt vollzogen wird.

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Eine kulinarisch-logistische und zugleich spannende Herausforderung. Die nächsten, aber auch nur ähnlich und ohne signifikant logistische Spannung wirkenden Mitbewerber betreiben Restaurant-Trams in Mailand und im australischen Melbourne. Insofern ist das gastronomische Konzept der Bönnschen Bimmel weltweit „einzigstartigst“, wie der absolute Bimmel-Fan Konrad Beikircher zu sagen pflegt.

Die Gänge des Menüs (stets aktualisierte Menüvorschläge siehe unten) werden nach einem minuten-genauen Zeitplan aus den Top-Restaurants „Majestic“ und „Rheinterrassen“ (Hotel Bristol, Bonn, und Hotel Maritim, Königswinter) auf edel mit Tischläufern, Menü-Karten und Platztellern eingedeckte Tische in die „Bönnsche Bimmel“ hinein serviert (beide Hotels Kategorie 4 Sterne plus). Der Auftritt der Service-Brigaden ist filmreif und reizt die Gästeschar jedes Mal zu starkem Applaus.

Angewandte Logistik

Die VIP-Gourmet-Tour beginnt für Sie im Foyer des Hotels Bristol, wo Sie sich vor Antritt der Fahrt versammeln. Nach einem Anruf aus der Bönnschen Bimmel im Hotel gehen Sie rund 100 Mater nach links in Richtung Bahnhof und sehen bereits die kleine Bahn auf dem Abstellgleis in der Quantiusstraße. Nach einer Begrüßung durch den CEO setzt sich die Bahn in Richtung Südstadt in Bewegung und hält zum ersten Mal vor dem Hotel Bristol, wo bereits der Service mit der Vorspeise wartet und sie in die Bahn hinein serviert.

Es geht gen Dottendorf und nach Passieren der Wendeschleife wieder zurück.
Der Bristol-Service wartet bereits gegenüber des Hotels mit der Suppe. Knallheiß! Die Terrinen sind mit Hilfe von Ringen auf den Platztellern quasi kardanisch aufgehängt, um der „Körpersprache“ der lebendigen Bahn zu begegnen. Deshalb auch die Durchsage „Suppe erst ab Hautbahnhof“, denn in den enge Kurven der Unterführung Richtung Bahnhof rappelt die Bahn besonders.

Bristol Brigade

Filmreifer Service

Weiter geht es über die Kennedybrücke auf die „Schäl Sick“ und über Beuel, Ramersdorf, Oberkassel und Oberdollendorf nach Königswinter, wo Vater Rhein zum ständigen Begleiter wird und der Hauptgang aus dem Restaurant „Rheinterrassen“ serviert. Eine filmreife Szene, wenn knapp zehn Service-Leute mit Tellern unter Edelstahl-Clochen auf Tabletts und dem Restaurant-Chef im Nadelstreifen vorneweg aus dem Restaurant aus die Terrasse treten und im Gänsemarsch die Treppe herab kommen und über den Zebrastreifen zur Bahn kommen. Der Applaus der Gäste ist die Belohnung für diesen Auftritt. Und wieder einmal „Just in Time“ und heiß, wie der Gang sein muss.

Aalschokker ArankaAn der Endstation in Bad Honnef heißt es, aussteigen und frische Luft schnappen. Hier gibt es eine Toilette und die Raucher können ihrem gesunden Hobby nachgehen. Ein kurzer Gang auf die Brücke zur Insel Grafenwerth lohnt sich. Hier hat man einen tollen Blick auf den Drachenfels und gleichzeitig den frisch restaurierten Aal-Schokker „Aranka“, einem Wahrzeichen von Bad Honnef (Postkartenmotiv).

Dann ruft die Bönnsche Bimmel mit hellem Klang wieder zum Einsteigen. Doch vorher heißt es, Teamgeist zu entwickeln und kollektiv die Bahn anzuschieben. Da packen alle an! Und es bewegen sich tatsächlich knapp 19 Tonnen. Fotos, die die Welt umrunden!

Im Maritim wartet bereits der Chef-Patissier mit dem Dessert. Und wieder der imposante Anblick einer stattlichen Kohorte aus Restaurant-Fachleuten und Köchen – und wieder dankbarer Applaus für die Truppe.

Spätestens jetzt ist das Kölsch in der Kühlung gefragt. Bei fröhlicher Musik und einem kurzen Halt für den symbolträchtigen Akt des Weiche-Stellens für Gastgeber, Jubilare und Brautpaare mit Hilfe eines großen, feuerroten Stahlprügels geht es über Beuel wieder zurück auf die andere Rheinseite. Ausgestiegen wird im Hauptbahnhof unweit des Startorts.

Die Erinnerungsfotos der beiden Kraftakte sind im Preis inbegriffen und liegen wenig später bei Ihnen im Email-Postfach.

Vier-Gang-Menu all inclusive …
Vorspeisen
  • Carpaccio vom Sushi Thunfisch auf Glasnudel-Salat mit Limonen-Chili
  • Schaumbrot von der Geflügelleber mit Malzbier-Gelee und Korinthen auf Mescalin-Salat
  • Pralinen von hausgerauchtem Fjordlachs an getrüffeltem Kartoffelsalat mit Cranberry-Wasabi-Cream
Suppen
  • Tomarillo-Creme-Suppe mit Petersilienbrot-Stangen
  • Morchelrahm-Suppe mit Büsumer Krabben und Chili-Maisbrot
  • Grüner Borschtsch mit Enten-Bitok und Pflaumen-Brioche
  • Bisque von Orangen, Karotten und Chili
Hauptgerichte
  • In Aromaten geschmorte Lammhaxe mit aufgeschlagener Maispolenta und Bohnenröllchen
  • Rinderrücken unter der Kräuterkruste Ahr- Burgundersoße getrüffeltes Kartoffelpüree und Gemüsebouquet
  • “Suprem” von der Maispoularde nach provenzalischer Art auf geschmortem Spitzkohl und gebratenen Rosmarinkartoffeln
  • Medaillons vom Schwein im Speck-Blätterteigmantel, serviert in Kräuterreduktion
    mit tourniertem Sommergemüse
Desserts
  • Mousse au Chocolate mit gelierten Beeren und Aprikosentarte
  • Tonkabohnencreme im Hippenblatt mit Apfelkompott und Pistazien-Eis
  • Topfencreme mit karamellisierten Pfirsichspalten und hausgebackenem Schokoladenbrownie
Vegetarische Kost auf Anfrage
Preise (bitte klicken)